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News aus dem Landesverband

18.08.2017

 

Einer für Alle, alle für Jeden



Ein Bericht von Andreas Klüpfel, Filmclub Solingen Als die Vereine noch gute Mitgliederzahlen hatten, konnten aus den eigenen Reihen anfallende Aufgaben gemeistert werden. Doch die Mitgliederzahlen schrumpfen und durch die Überalterung kann nicht mehr jeder alles übernehmen. Viele Vereine haben zwar eine Internetseite, aber der Verantwortliche für die Pflege der Inhalte ist nicht mehr im Club. Für die verbleibenden Mitarbeiter ist neue Technik und/ oder das Internet „Baba“. Es fehlen Leute die das übernehmen können.
Bei Schulungen sieht es fast genauso aus. Einige wenige Mitglieder möchten noch dazulernen, doch angebotene Kurse mit einem professionellen Trainer benötigen eine Mindestteilnehmerzahl, die man mit den Mitgliedern aus dem eigenen Verein nicht mehr zusammen bekommt, da die anderen Mitglieder das gewünschte Thema seit 30 Jahren schon beherrschen oder kein Interesse mehr daran haben.
Mit diesen Problemen sah ich mich auch konfrontiert. Vor Wochen sprach ich mit Horst Fausz, der mit seinem Club den Wettbewerb „NRW – mein Land“ ausrichtet. Erstmal klärten wir ab, dass auch AV-Show zu einem Wettbewerb gehört und dann stellte sich heraus, dass die Internetseite www.nrw-meinland.de immer noch auf 2016 verwies und Horst niemanden mehr hatte, der die Seite aktualisieren konnte. So habe ich ihm angeboten das Anmeldeformular zu überarbeiten und über den Server vom Filmclub Solingen zum Download zur Verfügung zu stellen. Da ich auch im Nebenberuf für viele Kunden die Internetseiten auf WordPress umstelle, habe ich das Fachwissen, um mich in der Programmierung dieser Seite zurecht zu finden. Im nächsten Schritt habe ich das Plakat zum Wettbewerb mit Photoshop überarbeitet und anschließend die Internetseite auf den neusten Stand gebracht. Clubübergreifende Hilfe nenne ich das Zauberwort für die nächsten Jahre. Die Clubs müssen zusammenwachsen und sich helfen, wo es Engpässe gibt.
Beim Landesfilmfestival in Düsseldorf ist es schon seit Jahren üblich, dass der Wettbewerb von Mitgliedern verschiedener Vereine gemeistert wird.
Warum das nicht auf alle Vereine ausweiten? Gedacht – getan.
Über den Lernsender nrwision und die Landesanstalt für Medien, konnte ich ein professionelles Trainerteam organisieren, dass eine Tagesschulung mit dem Thema „Texte für meinen Film erstellen“ in den Clubräumen des Filmclubs Solingen abhielt. Mindestteilnehmerzahl waren acht Personen. Aus dem Solinger Club kamen aber nur Fünf zusammen. So telefonierte ich mit den Clubleitern der umliegenden Clubs und bot ihnen die freien Plätze an. So kamen noch zwei Teilnehmer aus dem Filmclub SFW, zwei aus dem Wuppertaler Film- und Video-Klub, ein Teilnehmer aus dem Film- und Videokreis Leverkusen und ein BDFA-Einzelmitglied mit seiner Frau. So hatten wir eine super Truppe von zwölf Teilnehmern und einen Kurs, der alle Teilnehmer begeisterte. Der Folgekurs „Sprechen am Mikrofon“ ist schon fast ausgebucht und fürs nächste Jahr sind drei weitere Tageskurse dieser Art in Planung.
Eine schöne Tradition ist das Besuchen der Nachbarclubs um gemeinsam Filme zu schauen. Allerdings hat man dabei nicht immer die Zeit für Gespräche, wie man sie gerne hätte. So wird für den Herbst ein Sonntagsbrunch geplant, zu dem alle Mitglieder von BDFA-Filmclubs im Umkreis von Solingen eingeladen werden. So kann man bei lecker Essen sich mit anderen Filmern in Ruhe unterhalten und Erfahrungen austauschen.
Auch ein Clubleitertreffen im kleinen Kreis ist geplant, um die Möglichkeiten der besseren Zusammenarbeit regelmäßig zu besprechen.
Einfach mal über die Clubgrenzen hinausdenken. Einzelkämpfer konnten wir früher sein, als wir genug Mannschaftsstärke im Rücken hatten. Heute heist es Ressourcen bündeln und gemeinsam filmen. So wie ich mir für einen Spielfilm aus dem SFW Filmclub einen zweiten Kameramann holte. Es geht alles, man muss nur mit den Leuten sprechen.

Andreas Klüpfel


 


 

 

 

Fotos: Andreas Klüpfel

30.04.2017

 

Bundesfilmfestival DOKU in Dortmund 28. bis 30. April 2017



Seit vielen Jahren kommt aus Dortmund eine Einladung zum Bundesfilmfestival. Erst war es Spielfilm, dann einmal Spiel- und Dokumentarfilm als Doppelfestival und viele Jahre das Reisefilmfestival. Große Zeiten hat das Ausrichterteam erlebt, immer im sehr geräumigen Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke DSW21, immer mit aufwändiger Technik für den Genuß eines "großen Kinos". Manchmal mußten früher im Saal die Stuhlreihen von 200 auf bis zu 300 Personen während des Festivals erweitert werden, leider aber mit zurückgehender Tendenz.
Nun war es erstmals nach der Umstellung im BDFA der dokumentarische Film, der in Form von Reportagen, Dokus, Reisefilm, Folklorefilm, Lokalchronik, Lehr- und Unterrichtsfilm, Sportfilm, Kamerafilm und Stimmungsfilm vom 28. bis 30. April 2017 das Publikum begeistern sollte. Die Zeichen dafür standen nicht schlecht, denn die Reduktion von 10 auf 5 Bundesfilmfestivals verspricht eine Qualitätssteigerung.
Aus der Sicht des Gastes kann dieses Bundesfilmfestival erstmal eine gute Stimmung hinterlassen, weil ein sehr gutes Team dieses Event organisierte und durchführte. Fachlich kompetent sowieso, weil erfahren. Aber besonders positiv war die Stimmung zu spüren, in der Crew, unter den Gästen und miteinander. Man merkte, dass selbst in kritischen Situationen mit einer guten, konstruktiven und verständnisvollen Atmosphäre und gegenseitiger Hilfsbereitschaft agiert wurde.
Alles lief gewohnt routiniert, auch kleine technische Probleme wurden gemeistert, das eigene Catering der Dortmunder Crew wieder sehr sympathisch, sehr lecker, sehr herzlich. Alles in allem eine professionelle Veranstaltung. Selbst das etwas mittelmäßige Buffet am Samstag Abend tat wohl keinem weh. Es war ein lustiger Abend mit guten Gesprächen und leckeren Getränken.
Soweit so gut.
Aber die ernsthafte Frage sei erlaubt, wozu dieses Team den ganzen Aufwand treibt. Sicher - die langjährige Loyalität zum BDFA und die Tradition. Aber eigentlich sollte dieser Aufwand in erster Linie für die Filmer gemacht werden, also die Autoren. Und genau da setzte bei manchem im Veranstalterteam ein gewisser Frust ein, wenn selbst zur Primetime am Samstagnachmittag nur 62 Besucher im Saal zu zählen waren, abzüglich Jury und Crew, also weniger als 50 Besucher und Gäste.
Und so ging es weiter: Weniger als 30 bei der finalen Jurydiskussion und Preisverleihung. 24 von 46 Urkunden nicht abgeholt! Wenn man die draufrechnet, die jemand anderes mitgenommen hat (z.B. Klubleiter oder LV-Vorsitzende), dann sind weit über 30 von 46 nicht persönlich entgegen genommen worden. Das ist absolut unakzeptabel.
Sicher müssen einige Besucher hinzugezählt werden, die gekommen wären, wenn da nicht andere wichtige Termine gewesen wären. Und das lange Wochenende, vielleicht auch ungünstig. Aber Ausreden zählen nicht. Erreichen wir im BDFA unsere Zuschauer nicht mehr? Und die Autoren auch nicht! Auch kaum die eigenen Filmklub-Mitglieder, außer der Crew!
Das Problem betrifft nicht nur Dortmund. Eine mögliche brachiale, aber wirksame Lösung könnte aus dem Turnsport übernommen werden: Der DTB (Deutscher Turner-Bund) disqualifiziert Sportler, die zur Preisverleihung nicht anwesend sind. Punkt. Eine mildere Lösung könnte sein, mehr attraktive Sonderpreise zu vergeben, die nur an anwesende Autoren vergeben werden. Weitere Ideen sind gefordert.
Diese Autorenschelte hält aber nicht davon ab, das Wochenende in bester Erinnerung zu behalten. Dafür gebührt allen Aktiven ein sehr herzlicher Dank.

Erik Jäger


 

 





 

 
Fotos: Andreas Meier

22.03.2017

 

Landesfilmfestival Region Düsseldorf im Stadtmuseum 11. und 12. März 2017



Zum 10. Mal fand am 11. und 12. März 2017 das Landesfilmfestival im Stadtmuseum Düsseldorf statt. 23 Filme aus allen Kategorien waren von den Autoren gemeldet worden. Bereits am Samstagvormittag konnte Regionsleiter Bernhard Zimmermann die Autoren vor vollem Saal begrüßen.
Die Jury, unter der Leitung von Wolfgang Volker (Viersen), war mit Eva Brinckschulte (Meerbusch), Naemi Reymann (Düsseldorf), Rainer Drews (Stade) und Erich Schulte (Radevormwald) besetzt. Wolfgang Volker war als Juryleiter auch gleichzeitig voll stimmberechtigtes Jurymitglied und schaffte die Balance zwischen Moderation und Diskussion.
Bester Film des Festivals und einziger erster Preis war der Film "In The Spirit Of Crazy Horse" von Martha Schorn, Düsseldorf. Erzählt wird das Schicksal der Indianer Nordamerikas rund um die Schlacht am Little Big Horn. Der Preis für die beste Bildmontage ging an "Das Geheimnis des alten Wasserturms oder Aschenputtels Traum 3.1" von Dr. Helmut Ludwig aus Mülheim und Team.
Den Preis für den besten kulturellen Beitrag erhielt der Film "Memo Düsseldorf" von Fred Schmitz aus Düsseldorf. Der Preis für den besonderen Film ging an den Spielfilm "Die Rose" von Andreas Klüpfel und Team aus Solingen.
Bemerkenswert beim Festival war, dass fünf Spielfilme und ein Videoclip im Programm waren.
Nach wie vor bildeten jedoch dokumentarische Filme den Schwerpunkt auch dieses Festivals. Sehr gut bewertet wurden mit drei bzw. zwei Stimmen für einen ersten Preis die Filme: "Hallo Marie!" von Barbara und Bernhard Zimmermann (Düsseldorf), "E'ñepá - schon mal gehört?" von Heidulf Schulze aus Mönchengladbach, "District 6" von Holger Hendricks aus Düsseldorf und "Der Pfahl" von Gisela Plette (Krefeld) - ein Naturfilm.
Nominiert für ein Bundesfilmfestival wurden insgesamt 10 Filme des Programms. Die Vorbereitungen für das nächste Festival laufen. Die Terminvereinbarung mit dem Düsseldorfer Stadtmuseum ist für den 18. und 19. November bereits getroffen worden.

Jürgen Richarz


 

 




Fotos: Bernhard Zimmermann

22.02.2017

 

Umlaufprogramm 2017



Liebe Filmfreunde,
das Umlaufprogramm 2017 ist nun online. Sie können sich weiterhin mit dem Benutzernamen und Passwort anmelden. Der Link dazu:
http://bdfa-nrw.de/umlaufprogramm.html
Sollten Sie noch keinen Zugang angefordert haben, bitte ich um ein kurzes Mail.
Die vier Vorschläge für einen Clubabend mit dem Umlaufprogramm befinden sich ebenfalls als PDF-Datei auf der Download-Seite.
Bitte geben Sie diese Info ggf. an Ihren Technik-Beauftragten in Ihrem Club weiter. Danke.
Viel Freude an den Filmen und viel Erfolg für Ihre Clubabende.

Erik Jäger


 

10.02.2017

 

"Der Countdown läuft!" Landesfilmfestival der Region Düsseldorf Frühjahr 2017



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Filmfreunde,
unser nächstes Landesfilmfestival Frühjahr 2017 der Region ist gesichert. Die Arbeitsgemeinschaft aus Personen des Regionsvorstandes und Mitgliedern mehrerer Filmclubs der Region hat sich wiederum bereiterklärt, die Organisation und Durchführung des Landesfilmfestivals der Region zu übernehmen. Dafür möchte ich diesem Personenkreis bereits jetzt danken. Als Partner konnten wiederum das Stadtmuseum Düsseldorf und der Bund Deutscher Architekten (BDA) gewonnen werden.
Das Festival findet statt am Samstag, den 11.3.2017, und am Sonntag, den12.3.2017, jeweils ab 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Stadtmuseum Düsseldorf, Ibach-Saal, Berger Allee 2,10213 Düsseldorf. Ein Kaffee- und Getränkeservice in den Pausen wird wieder vorgesehen.
Ich rufe alle Filmer in den Clubs und die Einzelmitglieder auf, sich an unserem Festivalgeschehen zu beteiligen, sei es durch eigene Filme oder durch den Besuch bei den Filmvorführungen. Lassen Sie sich das nicht entgehen! Die Filme haben es verdient, ein Publikum zu bekommen.
Der Eintritt ist frei!
Filmmeldungen können nunmehr im Rahmen des Online-Meldeverfahrens erfolgen Bitte schauen Sie auf der Webseite des BDFA nach. www.bdfa.de. Meldeschluss ist der 17.02.2017. Es gelten die Wettbewerbs- und Jurybestimmungen des BDFA.
Der neben der Online-Meldung erzeugte unterzeichnete Meldebogen (weiß) und der Film sind bis zum gleichen Datum per Post an den Wettbewerbsausrichter zu senden. Bitte an die Anschrift: Bernhard Zimmermann, Niederkasseler Str. 80, 40547 Düsseldorf.
Weitere und ständig aktualisierte Informationen über das Festival erhalten Sie auf der Webseite der Region www.bdfa-rg-dus.de.

Bernhard Zimmermann
Regionsleiter


 





Fotos: Bernhard Zimmermann, Wofgang Volker

04.02.2017

 

Jahreshauptversammlung des BDFA Nordrhein-Westfalen e.V.



Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand wieder im Gasthaus Pape statt.

Der bisherige Vorstand bestehend aus:
   1. Vorsitzender: Erik Jäger
   2. Vorsitzender: Hans Berenberg
   Schatzmeister: Hans Joachim Stöger
wurde in der Vorstandwal bestätigt.
Gratulation und weiterhin gutes Gelingen bei der Arbeit.

Im Verlauf der Versammlung wurde Herrn Wolgang Roth die Urkunde und Medaille des BDFA zum
50-järigen Bestehen des Filmklubs "Film- und Videokreis Leverkusen e.V." überreicht.
Herzliche Gratulation!



Frank Nienhaus


 





Fotos: Frank Nienhaus

28.01.2017

 

31. Offener Filmwettbewerb des Filmklub Dortmund e.V.



Tolle Reisefilme, Sehenswerte Dokus, filmisch ausgezeichnet!
Mit 19 Beiträgen konnte der 31. Offenen Filmwettbewerb am 28.01.2017 in Dortmund die Besucher begeistern. Im gut gefüllten Mehrzweckraum des Restaurants "Gasthaus Pape" wurde das Interesse des Publikums an sehenswerten und unterhaltsamen Streifen nicht enttäuscht.
Denn der als Premierenfestival bekannte Offene Wettbewerb ist die Plattform aller Filmer in NRW, ihre Werke der Öffentlichkeit vorzustellen.
Das Ausrichterteam des Filmklub Dortmund e.V. hat wieder für eine gute Projektion mit bestem Bild und Ton gesorgt.
Die Jury unter der Leitung von Wolfgang Volker aus Viersen, bestand aus Iris Lindemann, Andreas Klüpfel, Wolfgang Piltz und Volker Krieger.
Die Diskussion war konstruktiv und Informativ. Die Autoren erhielten Information über gute und gelungene, aber auch die verbesserungswürdigen Aspekte.
Zu sehen gab es tolle Reisefilme, sehenswerte Dokumentationen, eindrucksvolle Reportagen, Familiäres, fantasievolle Experimentalfilme und ein Animationsfilm außerdem wurde 1 Audiovisueller Beitrag präsentiert.
Die Juryentscheidung war sicher nicht immer leicht und nicht jeder Autor fühlt sich gerecht eingestuft. Vier Dortmunder Filmklubmitglieder wurden mit einem Preis gekrönt.
Einen ersten Preise erhielt die Reportage: "Wo die Uhren langsamer gehen" von Günter Liedmann außerdem bekam er den Wanderpreis für den besten Ton. "Himmlisches Leuchten" von Jürgen Krüger wurde ebenfalls mit einen ersten Preis und mit dem Wanderpreis für den besten Film ausgezeichnet.
Sieben zweite Preise wurden vergeben an:
Birgit Mölle-Weber für die Dokumentation "Welcome to Dortmund", Cedric Dolassek für sein Animationsfilm "Das Monster", Uwe Koslowski für die Dokumentation "123,5 -Lünen-Lippeweiden" und für "WEA2 - Lünen höchste Baustelle" außerdem wurde diese Doku mit dem Sonderpreis "Bester Film mit lokalem Bezug" ausgezeichnet, die Gemeinschaftsarbeit von Klaus Krafft und Jannis Karayannakos für ihren Reisefilm "Kastoria und die Gramos Region", Hildegard Krüger für ihren Naturfilm "Herbst", und Maries Ohletz für sein Spielfilm "Zwischen".
Außerdem wurden 6 dritte Preise und 3 Teilnahme Urkunden vergeben.
Von den 19 Beiträgen wurden 10 Weiterempfehlungen zu den Landesfilmfestivals in Nordrhein- Westfalen ausgesprochen und 15 mit Preisen bedacht, damit erreichten die Filme qualitativ ein hohes Niveau.
Bereits während der Juryabstimmung übergab Hans Berenberg, Schatzmeister des Filmklub Dortmund e.V, für jeden Film die Urkunde.
Dankeschön an alle Beteiligten, insbesondere an die Autoren, an die Juroren und natürlich an die Gäste und Zuschauer.
Die Komplette Ergebnisliste des 31. Offenen Filmwettbewerbs steht im Internet unter www.filmklub-dortmund.de



Hans Joachim Hirschfeld


 

 
Das Motto!                                          Die Technik!

Die Jury bei der Arbeit: Von links nach rechts: Wolfgang Volker, Volker Krieger, Andreas Klüpfel, Iris Lindemann und Wolfgang Piltz
Der jüngste Preisträger! Cedric Dolassek
 
Blick ins Publikum                               Alle Preisträger!

Fotos: Hans Joachim Hirschfeld


 

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